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"Die Lenkradsperre rastete trotz steckendem Schlüssel ein"

Ein sicherheitsrelevanter Mangel, der dem Kunden im Alltag kaum aufgefallen war — bis der TÜV-Prüfer keine andere Wahl hatte, als die Plakette zu verweigern.

Erfolgsgeschichte · Renault · Von KFZ-Bartels Feintechnik

Ein Kunde rief uns an, nachdem sein Renault beim TÜV durchgefallen war. Der Prüfer hatte festgestellt, dass die Lenkradsperre einrastete, obwohl der Zündschlüssel noch im Zündschloss steckte. Das ist ein sicherheitsrelevanter Mangel und führte dazu, dass keine Prüfplakette erteilt wurde.

Der Kunde war völlig überrascht, denn im Alltag war ihm der Fehler nur gelegentlich aufgefallen. Erst bei der Prüfung zeigte sich das Problem eindeutig. Er schilderte uns den Ablauf am Telefon, und anhand seiner Beschreibung wussten wir sofort, dass das Zündschloss die Ursache sein konnte.

Wir baten ihn, das Zündschloss zu uns einzusenden. Nach der fachgerechten Reparatur und dem Austausch der verschlissenen Bauteile funktionierte die Lenkradsperre wieder einwandfrei.

Nach dem Wiedereinbau stellte sich der Kunde erneut beim TÜV vor — diesmal ohne Beanstandungen. Die Lenkradsperre arbeitete wieder korrekt und der Renault erhielt problemlos seine neue TÜV-Plakette.

Zündschloss-Reparatur für Renault: Mehr zu unserer Arbeit an Renault-Zündschlössern — inklusive Modellübersicht und Festpreisen — auf unserer Renault Zündschlossreparatur-Seite.

Warum ich das erzähle

Wenn bei einem Renault die Lenkradsperre einrastet, obwohl der Schlüssel noch steckt, sollte der Fehler nicht ignoriert werden. Eine rechtzeitige Reparatur kann Folgeschäden vermeiden und sorgt dafür, dass das Fahrzeug wieder sicher und vorschriftsmäßig unterwegs ist — im besten Fall, bevor der TÜV-Prüfer es feststellen muss.

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